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Tag 5 – Doch kein guter Morgen…

Wir starteten früh in den Tag, denn wir wollten gegen 8:00 Uhr die Heimreise antreten. Nach dem Frühstück, das wir zum ersten Mal indoor einnahmen, packten wir die restlichen Sachen zusammen, checkten aus und brachten unser Gepäck nach unten. Ich wartete dann vor dem Hotel mit unseren Taschen und Alex wollte das Auto vom Parkplatz herüber holen. Es dauerte nicht lange da rief er mich an, wir hätten ein kleines Problem, eine Scheibe sei eingeschlagen. Ich marschierte mit dem Gepäck dann Richtung Parkplatz. Die kleinere Scheibe an der Hintertür hinter dem Fahrersitz war eingeschlagen, jedoch dürfte die angegangene Alarmanlage die Einbrecher verschreckt haben, denn es fehlte nichts im Auto. Wir hatten ja auch eigentlich nichts im Auto gelassen, nur ein Pizzakarton lag auf der Rückbank mit meiner halben Pizza von gestern, die ich mir für die Heimfahrt aufgehoben hatte. Nachdem wir Fotos gemacht hatten, lief Alex zurück ins Hotel, um nachzufragen, wo die nächste Polizeiwache sei. Ich räumte in der Zwischenzeit den Kofferraum mit unseren Sachen ein.

Als Alex zurück war, fuhren wir zur nächsten Polizeiwache, wo wir das Vergnügen mit einem ganz freundlichen Polizisten hatten, der auch noch mit uns scherzte über die Situation. Im Endeffekt hatten wir ja wirklich Glück im Unglück, es war nichts gestohlen, es ist niemandem etwas passiert und die defekte Scheibe zahlt die Versicherung. Wir bekamen auch noch Klebeband und Folie von der Polizei gesponsert. Während der Polizist den Bericht verfasste, befestigten wir die Folie und einige Schichten Klebeband am Fenster, denn das musste jetzt ja noch gut 800km halten.

Als nächstes stoppten wir noch bei einer Tankstelle, wo Alex die Rückbank mit dem Staubsauger von den Glasscherben befreite. Die Pizza, die auch nicht entwendet wurde, konnte ich aber wegschmeißen. Die war nämlich ebenso komplett voll mit Glasscherben.

Gegen halb 10 traten wir endlich die Heimreise von Köln an, wobei wir noch bei dem Vater eines Freundes von Alex hielten. Dort bekamen wir eine Tasche mit, die Alex am Dienstag nach Dubai mitnehmen darf. Denn für ihn geht es beruflich wieder zu seinen Freunden bzw. auch Geschäftspartnern für die nächsten Wochen. Alex wollte anschließend noch an der Burg Eltz einen Stopp einlegen, doch als wir den Ansturm an Autos auf den Parkplatz sahen, verweigerte ich und meinte es sei besser gleich heimzufahren. Die weitere Heimreise verlief ohne Probleme. Ich fuhr die ganze Strecke mit einem kurzen Stopp durch, wobei ich dem BMW auch etwas Freilauf gönnte. So ein Klebeband hält auf jeden Fall einiges an Geschwindigkeit aus und auch der kurze Regenschauer machte keine Probleme.

In Österreich angekommen, holte ich noch mein Auto ab, dass in der Zwischenzeit Service und Sommerpatscherl bekommen hatte. Wir trafen uns dann auch noch kurz mit einem anderen Freund, der gerade am Heimweg von Wien nach Bad Ischl war. Gegen 19:00 war ich endlich daheim. Jetzt habe ich dann wieder genug von den Abenteuern, für die nächsten Wochen heißt es wieder Fokus auf die Arbeit.

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